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Asociación de Fabricantes Europeos de Suelos Laminados

(Publikumspresse) Laminatböden brauchen die richtige Unterlage Verlegen mit System – aber wie?

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Laminatböden werden meist schwimmend verlegt. Daher sind auch Unterlagsmaterial und Untergrund wichtige Bestandteile des Fußbodensystems – und geben bei Verlegefehlern oft Anlass zu Reklamationen. Das lässt sich vermeiden: Mit den passenden Verlegeunterlagen kann man das Laminatbodensystem im Ganzen optimieren und so dessen Lebensdauer verlängern.

 

Auch ein hochwertiger Laminatfußboden kann erst dann alle seine Vorzüge unter Beweis stellen, wenn der Verlegegrund als Teil des Ganzen gut funktioniert. Die Unterlage stellt die Schnittstelle des Laminatbodens zum Untergrund dar. Deshalb muss sie verschiedene Funktionen übernehmen: Sie gleicht eventuelle punktuelle Unebenheiten des Unterbodens aus und entlastet die Klickverbindung der Dielen. Sie schützt den Laminatboden bei der täglichen Beanspruchung durch das Begehen oder z.B. beim Aufprall von fallenden Gegenständen, aber auch bei Langzeitbelastung durch schwere Möbel. Außerdem fungiert sie als wirksame Sperre für aufsteigende Restbaufeuchte. Und schließlich optimiert die richtige Unterlage die Eigenschaften des Laminatbodens auch in Punkto Schallschutz und Wärmedämmung.   

Neues Merkblatt: Konkrete Merkregeln und Empfehlungen

Ist die Unterlage schon ab Werk in die Laminatdiele integriert, also „aufkaschiert“, gibt es keine Probleme – anders sieht es bei lose verlegten Unterlagen aus. Bislang gab es keine Vorschrift, in der die Anforderungen an lose verlegte Laminatunterlagen verbindlich festlegt waren. Erst im letzten Jahr wurde auf EU-Ebene eine erste „Technische Spezifikation“ (CEN/TS 16354) eingeführt, sie gilt als Vorstufe zu einer künftigen europäischen Produktnorm. Doch wie kann man die Anforderungen bereits jetzt in der Praxis nutzen, um seinen Fußboden zu optimieren? Hier hilft  ein neues Technisches Merkblatt des EPLF –Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. zum Thema „Unterlagsmaterialien“: Es beschreibt nicht nur die Testmethoden aus der neuen CEN/TS 16354, sondern erklärt auch, wofür die technischen Abkürzungen stehen. Und es nennt konkrete Merkregeln und Empfehlungen für Richtwerte, die eine lose verlegte Laminatunterlage erfüllen sollte. Ziel ist es, das „System Laminatboden“ – also die Kombination von Bodenbelag und Unterlage – noch sicherer, besser und komfortabler  zu machen.

Zum Beispiel kann ein zu weiches Unterlagsmaterial problematisch für das gesamte Fußbodensystem werden. Grundsätzlich sollte man also auf ausreichende mechanische Stabilität und einen entsprechenden „CS-Wert“ (Compressive Strength = Druckspannung) achten. Das heißt praktisch: Je größer der CS-Wert, desto besser kann die Verlegeunterlage das Verbindungssystem schützen und einem Fugenbruch der Dielen entgegenwirken. Im EPLF-Merkblatt wird als CS-Richtwert für lose Verlegeunterlagen mindestens 10 kPa (Kilopascal) angegeben, für erhöhte Anforderungen liegt der CS-Wert bei mindestens 60 kPa. Das Merkblatt mit allen Empfehlungen steht für interessierte Verbraucher auf der Webseite des Verbands EPLF (www.eplf.com) als PDF-Datei kostenfrei zum Download bereit.

Bildunterschriften

elnd1408_b1: Laminatböden werden meist schwimmend verlegt. Mit der richtigen Verlegeunterlage wird der Bodenaufbau insgesamt optimiert und so die Lebensdauer verlängert. – Foto: HARO

elnd1408_b2: Die Verlegeunterlage stellt die Schnittstelle zwischen Laminatdielen und Untergrund dar. Deshalb muss sie wichtige Funktionen zum Schutz des gesamten Fußbodensystems übernehmen. – Foto: Selit Dämmtechnik GmbH

elnd1408_b3: Damit ein Laminatfußboden auch bei täglicher Beanspruchung lange schön bleibt, müssen alle Bestandteile des Bodensystems zueinander passen. – Foto: Kaindl

elnd1408_b4: Hilfreiche Informationen für Laminatbodennutzer: Das kostenlose EPLF-Merkblatt „Unterlagsmaterialien unter Laminatfußbodenelementen – Prüfnormen und Kennzahlen“ gibt es unter www.eplf.com. – Foto: EPLF

Contacto Prensa

EPLF®
Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V.
Anne-Claude Martin
Encargada de prensa
pressateplf [dot] com

Rue Defacqz 52
1050 Ixelles
Tel. +32.(0)2.536.86.74

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elnd1408_b1: Laminatböden werden meist schwimmend verlegt. Mit der richtigen Verlegeunterlage wird der Bodenaufbau insgesamt optimiert und so die Lebensdauer verlängert. – Foto: HARO
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elnd1408_b1: Laminatböden werden meist schwimmend verlegt. Mit der richtigen Verlegeunterlage wird der Bodenaufbau insgesamt optimiert und so die Lebensdauer verlängert. – Foto: HARO 

elnd1408_b2: Die Verlegeunterlage stellt die Schnittstelle zwischen Laminatdielen und Untergrund dar. Deshalb muss sie wichtige Funktionen zum Schutz des gesamten Fußbodensystems übernehmen. – Foto: Selit Dämmtechnik GmbH
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elnd1408_b2: Die Verlegeunterlage stellt die Schnittstelle zwischen Laminatdielen und Untergrund dar. Deshalb muss sie wichtige Funktionen zum Schutz des gesamten Fußbodensystems übernehmen. – Foto: Selit Dämmtechnik GmbH

elnd1408_b3: Damit ein Laminatfußboden auch bei täglicher Beanspruchung lange schön bleibt, müssen alle Bestandteile des Bodensystems zueinander passen. – Foto: Kaindl
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elnd1408_b3: Damit ein Laminatfußboden auch bei täglicher Beanspruchung lange schön bleibt, müssen alle Bestandteile des Bodensystems zueinander passen. – Foto: Kaindl

lnd1408_b4: Hilfreiche Informationen für Laminatbodennutzer: Das kostenlose EPLF-Merkblatt „Unterlagsmaterialien unter Laminatfußbodenelementen – Prüfnormen und Kennzahlen“ gibt es unter www.eplf.com. – Foto: EPLF
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lnd1408_b4: Hilfreiche Informationen für Laminatbodennutzer: Das kostenlose EPLF-Merkblatt „Unterlagsmaterialien unter Laminatfußbodenelementen – Prüfnormen und Kennzahlen“ gibt es unter www.eplf.com. – Foto: EPLF

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